Sonntag, 1. September 2013

PEI's beaches

Erlebnisse:

Das Wochenende auf der Farm stand uns immer zur freien Verfügung und da wir auch immer das Auto hatten, hatten wir genug Zeit, um die Insel zu erkunden. So ging es am ersten Samstag in einen Provincial-Park an der Nordküste, wo wir gemeinsam mit Tomoquo bei gutem Wetter einen schönen Tag am Strand verbrachten. Weiterhin erkundeten wir in unserer Zeit hier auf der Insel den "Prince-Edward-Island-Nationalparc" mit seinen roten und weißen Sandstränden, das Touristenörtchen Cavendish, welches Besucher mit einem Anne of Green Gables-Museum (eine Art Pipi Langstrumpf) anlockt. Ansonsten ging es noch in die beiden größten Städte der Insel Summerside und Charlottetown sowie in das kleine Örtchen Victoria, die ehrlich gesagt außer ein paar kleinen Souvenirlädchen nicht sonderlich viel zu bieten hatten. Weiterhin erkundeten wir auch das Gateway Village, was eine Art Souvenirladen- und Touristeninformationszentrum ist und direkt am Ende der 12,9 km langen Confederation Bridge die Besucher von PEI begrüßt. Selbstverständlich ließen wir es uns auch nicht nehmen auf den Markt nach Summerside zu fahren, wo Kathy, das von uns geerntete Gemüse, jeden Samstag verkauft. Durch Zufall sind wir danach am Kap Egmont gelandet, welches eher versteckt lag, aber dafür umso schöner war. Arbeitstechnisch hat sich in den vergangenen zwei Wochen nicht sonderlich viel geändert, wenn man davon absieht, dass wir nun auch Kartoffeln auf einem 30 Minuten mit dem Auto entfernten Feld ausbuddeln gehen und somit auch DAS Gemüse der Insel schlechthin geerntet haben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen