Am letzten Tag in Québec City ging es dann sehr früh los, da es in dieser Stadt insgesamt nur zwei Busse am Tag zum Flughafen fahren. Einer um 7 und einer um 7:30 Uhr von einer Station rund 30 Minuten von Downtown entfernt. Und als sparsamer Backpacker steht man dann lieber früher auf und zahlt 3$ statt 35$ für das Taxi. Am Flughafen war uns dann doch ein wenig mulmig als wir sowohl von Québec City nach Montreal als auch von dort nach Charlottetown mit einer Propellermaschine geflogen sind. Vom Flughafen ging es dann mit einem Taxi (da es nahezu keine öffentlichen Verkehrsmittel auf Prince Edward Island gibt) zum Hostel, welches für uns so den Inbegriff eines Hostels ausmachte. Es war sauber, hatte alle notwendigen Einrichtungen und freundliches Personal. Den verbliebenen Abend nutzen Verena und ich dann um die Provinzhauptstadt zu erkunden, welche jetzt nicht sonderlich viel zu bieten hat. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus nach Summerside, wo wir von Kathy, unserem WWOOF(Worldwide Opportunities on Organic Farms)-Host abgeholt wurden. Mit ihr fuhren wir dann nach Bedeque, wo sie ihre Farm hat und trafen dort auf Alice, Ben, Tomoquo und ihren Mann Brian, wo wir freudig begrüßt wurden. Kathy gab uns den ersten Tag frei , was für zu einem kleinen Ausflug an den Strand nutzten, bevor es dann am nächsten Tag für uns an die Arbeit ging, während Alice und Ben von der Farm abreisten. Dazu zählen sämtliche Gemüsesorten wie Spinat, Grünkohl, Basilikum, Erbsen, Karotten uvm. von den Feldern ernten, wobei hier Spinat meist den größten Teil einnimmt. Außerdem gehört hier zu unseren Aufgaben das Sammeln und Waschen der Eier, wobei der Besuch bei den pickenden Hühnern für Verena jedes Mal eine Überwindung darstellt, während ich der Meinung bin, dass das ganze doch eher wie Ostern anzusehen ist. Auf der Farm gibt es ein Veggiebox-Programm, durch welches jeder Kunde einen bunt gemischten Gemüsekorb erhält, welche wir jeden Tag packen müssen. Daher müssen wir nicht nur das Gemüse von den Feldern ernten, sondern es auch abpacken und in die Veggieboxen sortieren und uns bei allem permanent gegen Moskitos verteidigen. Im Gegensatz zu meinem Farmaufenthalt bei Ana und Leon und unserem Workaway-Aufenthalt bei Rémi und Alain müssen wir hier selbst für uns kochen. Dabei haben wir aber eine riesige Auswahl, da wir unser Essen einfach frisch vom Feld ernten können oder an eine Tiefkühltruhe mit frischem Fleisch von den Rindern, Hühnern oder Schweinen der Farm gehen können und uns nach Belieben bedienen können. Zusätzlich können wir auch noch das Auto benutzen, sofern es zur Verfügung steht, um die Insel zu erkunden.
Samstag, 17. August 2013
Von Spinat und pickenden Hühnern
Erlebnisse:
Am letzten Tag in Québec City ging es dann sehr früh los, da es in dieser Stadt insgesamt nur zwei Busse am Tag zum Flughafen fahren. Einer um 7 und einer um 7:30 Uhr von einer Station rund 30 Minuten von Downtown entfernt. Und als sparsamer Backpacker steht man dann lieber früher auf und zahlt 3$ statt 35$ für das Taxi. Am Flughafen war uns dann doch ein wenig mulmig als wir sowohl von Québec City nach Montreal als auch von dort nach Charlottetown mit einer Propellermaschine geflogen sind. Vom Flughafen ging es dann mit einem Taxi (da es nahezu keine öffentlichen Verkehrsmittel auf Prince Edward Island gibt) zum Hostel, welches für uns so den Inbegriff eines Hostels ausmachte. Es war sauber, hatte alle notwendigen Einrichtungen und freundliches Personal. Den verbliebenen Abend nutzen Verena und ich dann um die Provinzhauptstadt zu erkunden, welche jetzt nicht sonderlich viel zu bieten hat. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus nach Summerside, wo wir von Kathy, unserem WWOOF(Worldwide Opportunities on Organic Farms)-Host abgeholt wurden. Mit ihr fuhren wir dann nach Bedeque, wo sie ihre Farm hat und trafen dort auf Alice, Ben, Tomoquo und ihren Mann Brian, wo wir freudig begrüßt wurden. Kathy gab uns den ersten Tag frei , was für zu einem kleinen Ausflug an den Strand nutzten, bevor es dann am nächsten Tag für uns an die Arbeit ging, während Alice und Ben von der Farm abreisten. Dazu zählen sämtliche Gemüsesorten wie Spinat, Grünkohl, Basilikum, Erbsen, Karotten uvm. von den Feldern ernten, wobei hier Spinat meist den größten Teil einnimmt. Außerdem gehört hier zu unseren Aufgaben das Sammeln und Waschen der Eier, wobei der Besuch bei den pickenden Hühnern für Verena jedes Mal eine Überwindung darstellt, während ich der Meinung bin, dass das ganze doch eher wie Ostern anzusehen ist. Auf der Farm gibt es ein Veggiebox-Programm, durch welches jeder Kunde einen bunt gemischten Gemüsekorb erhält, welche wir jeden Tag packen müssen. Daher müssen wir nicht nur das Gemüse von den Feldern ernten, sondern es auch abpacken und in die Veggieboxen sortieren und uns bei allem permanent gegen Moskitos verteidigen. Im Gegensatz zu meinem Farmaufenthalt bei Ana und Leon und unserem Workaway-Aufenthalt bei Rémi und Alain müssen wir hier selbst für uns kochen. Dabei haben wir aber eine riesige Auswahl, da wir unser Essen einfach frisch vom Feld ernten können oder an eine Tiefkühltruhe mit frischem Fleisch von den Rindern, Hühnern oder Schweinen der Farm gehen können und uns nach Belieben bedienen können. Zusätzlich können wir auch noch das Auto benutzen, sofern es zur Verfügung steht, um die Insel zu erkunden.
Am letzten Tag in Québec City ging es dann sehr früh los, da es in dieser Stadt insgesamt nur zwei Busse am Tag zum Flughafen fahren. Einer um 7 und einer um 7:30 Uhr von einer Station rund 30 Minuten von Downtown entfernt. Und als sparsamer Backpacker steht man dann lieber früher auf und zahlt 3$ statt 35$ für das Taxi. Am Flughafen war uns dann doch ein wenig mulmig als wir sowohl von Québec City nach Montreal als auch von dort nach Charlottetown mit einer Propellermaschine geflogen sind. Vom Flughafen ging es dann mit einem Taxi (da es nahezu keine öffentlichen Verkehrsmittel auf Prince Edward Island gibt) zum Hostel, welches für uns so den Inbegriff eines Hostels ausmachte. Es war sauber, hatte alle notwendigen Einrichtungen und freundliches Personal. Den verbliebenen Abend nutzen Verena und ich dann um die Provinzhauptstadt zu erkunden, welche jetzt nicht sonderlich viel zu bieten hat. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus nach Summerside, wo wir von Kathy, unserem WWOOF(Worldwide Opportunities on Organic Farms)-Host abgeholt wurden. Mit ihr fuhren wir dann nach Bedeque, wo sie ihre Farm hat und trafen dort auf Alice, Ben, Tomoquo und ihren Mann Brian, wo wir freudig begrüßt wurden. Kathy gab uns den ersten Tag frei , was für zu einem kleinen Ausflug an den Strand nutzten, bevor es dann am nächsten Tag für uns an die Arbeit ging, während Alice und Ben von der Farm abreisten. Dazu zählen sämtliche Gemüsesorten wie Spinat, Grünkohl, Basilikum, Erbsen, Karotten uvm. von den Feldern ernten, wobei hier Spinat meist den größten Teil einnimmt. Außerdem gehört hier zu unseren Aufgaben das Sammeln und Waschen der Eier, wobei der Besuch bei den pickenden Hühnern für Verena jedes Mal eine Überwindung darstellt, während ich der Meinung bin, dass das ganze doch eher wie Ostern anzusehen ist. Auf der Farm gibt es ein Veggiebox-Programm, durch welches jeder Kunde einen bunt gemischten Gemüsekorb erhält, welche wir jeden Tag packen müssen. Daher müssen wir nicht nur das Gemüse von den Feldern ernten, sondern es auch abpacken und in die Veggieboxen sortieren und uns bei allem permanent gegen Moskitos verteidigen. Im Gegensatz zu meinem Farmaufenthalt bei Ana und Leon und unserem Workaway-Aufenthalt bei Rémi und Alain müssen wir hier selbst für uns kochen. Dabei haben wir aber eine riesige Auswahl, da wir unser Essen einfach frisch vom Feld ernten können oder an eine Tiefkühltruhe mit frischem Fleisch von den Rindern, Hühnern oder Schweinen der Farm gehen können und uns nach Belieben bedienen können. Zusätzlich können wir auch noch das Auto benutzen, sofern es zur Verfügung steht, um die Insel zu erkunden.
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