Erlebnisse:
Während ich in meinem bisherigen Reiseverlauf hauptsächlich
die großen Städte des kanadischen Ostens gesehen hatte, ging es dann von
Halifax aus mit meiner Familie mit dem Wohnmobil wieder den ganzen Weg in
Richtung Süden durch etliche Nationalparks zurück. Noch bevor wir das Wohnmobil
in Empfang nahmen, ging es für uns in das ca. 130 km von Halifax, entfernte
Lunenburg; ein kleines Fischerdörfchen, welches von etlichen Reiseführern
empfohlen wird. Dementsprechend hat es auch hauptsächlich Souvenirläden und
eine Hafenfront mit vielen hübschen Häuschen zu bieten.
Danach startete unsere Caravan-Tour mit der ersten Station, dem Cabot Trail, einer etwa 250 km langen Straße durch den nördlichen Teil der Cape Breton Insel mitten durch den Cape Breton Highlands National Parc. Im Nationalpark selbst kamen wir dann nur sehr langsam voran, da unsere Fahrt immer wieder von Aussichtspunkten, die einen atemberaubenden Ausblick boten unterbrochen wurde. Aber nicht nur tagsüber konnten wir staunen, sondern auch nachts brachte uns der Sternenhimmel zum Schwärmen. Auf dem Rückweg vom Cabot Trail setzten wir Verena am Flughafen ab und nahmen dann Kurs auf Prince Edward Island, welches wir am nächsten Tag erreichten. Dort wurden kurze Strandspaziergänge unternommen, sowie ein kurzes Bad im eiskalten Meer genommen, bevor wir uns dann einen Lobster sowie ein All you can eat Salat und Muscheln-Buffet leisteten.
Am nächsten Tag erreichten wir dann den
Fundy-Nationalpark in New Brunswick, wo wir insgesamt zwei Nächte verbrachten, um
die Auswirkungen des riesigen Tidenhubs beobachten zu können und eine schöne
Hiking-Tour mit Flussdurchquerung zu unternehmen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen